Machen was mir gut tut

Es gibt kein Patentrezept für den richtigen Umgang mit Brustkrebs. Für Sie mag es schwierig erscheinen herauszufinden, was Ihnen noch Spaß macht, in einer Zeit, in der die Diagnose Ihr Leben verändert hat. Doch können sich Dinge, die Freude bereiten, günstig auf Ihr Wohlbefinden ausüben und damit auch auf die Bewältigung möglicher Folgen Ihrer Behandlung.

Das Leben gewinnt an Intensität

So groß der Schock nach der Diagnose Brustkrebs auch ist, die Krankheit hat nicht nur negative Seiten. Die Krankheit wirft bei vielen Frauen ein neues Licht auf das eigene Dasein. Vielleicht erkennen sie erstmals ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse, hinterfragen den eigenen Lebensentwurf und die Beziehungen zu ihrem Umfeld. Oder sie sprechen in dieser Krisensituation zum ersten Mal Probleme mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin an. Was früher selbstverständlich war, ist es nach der Diagnose oder Operation nicht mehr, die Prioritäten verändern sich. Das Leben wird intensiver erlebt als vor der Erkrankung. Das Jetzt gewinnt an Bedeutung. Glauben Sie an sich und bauen Sie auf Ihre eigenen Fähigkeiten zur Bewältigung der Krise!

Möglicherweise gestalten Sie jetzt auch Ihren Alltag neu und leben aktiver als früher. Sie können sich Aktivitäten widmen, die Ihnen Spaß machen, die Sie sich jedoch noch nie erfüllt haben: Wollten Sie vielleicht schon immer einmal einen Malkurs belegen? Oder haben Sie davon geträumt, eine Woche in der Provence zu verbringen? Oder endlich wieder einmal eine frühere gute Bekannte anzurufen?

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.wearehereandnow.com